Für Hersteller, Großhändler, CNC- und Lohnfertiger und Industrieunternehmen
Mit dieser Technologie können Industrieunternehmen gezielt neue Märkte erschließen und planbar Kunden gewinnen. Sie sind dabei nicht mehr auf Messen, teure Außendienstmitarbeiter, Empfehlungen oder zufällige Auftragsspitzen angewiesen.

Wichtig: Überall werden gerade neue Lieferantenlisten ausgeschrieben, der Markt sortiert sich neu. Wer jetzt nicht auf dem Tisch der Einkäufer landet, bleibt für die nächsten 5 bis 10 Jahre außen vor.
100 % kostenlos und unverbindlich. Über 100 Industrieunternehmen vertrauen AUTOMATTERS.
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Weckruf
Marktverschiebung, Zulieferer-Insolvenzen und Wirtschaftskrise: Warum Industrieunternehmen ihre Neukundengewinnung jetzt hochfahren und neue Lieferantenplätze rechtzeitig besetzen müssen.

Selbst wenn Ihr Auftragsbuch heute noch voll ist, werden die nächsten Jahre für jeden Betrieb schwierig, der den Anschluss verpasst. Die Automobilkrise ist noch lange nicht am Ende. Die Zahl der Zulieferer-Insolvenzen erreicht Rekordstände, und die Betriebe, die überleben, drängen mit Kampfpreisen in genau Ihre Nische. Bei jedem Lieferantenaudit sitzen zusätzlich Billiganbieter aus Osteuropa mit am Tisch.
Das Problem: Die meisten Industrieunternehmen sind auf dieses Szenario nicht vorbereitet, vermutlich auch Ihres. Der Vertrieb in der Industrie hängt im Vergleich zu anderen Branchen 10 bis 20 Jahre zurück.
Woher Anfragen heute kommen
Fast 70 % der Anfragen kommen über Empfehlungen und Bestandskunden. Beides lässt sich weder planen noch steuern. Der Kanal, der sich planen ließe, liefert heute fast nichts.
Herausforderungen
Sie führen einen der besten Betriebe der Region, aber über Ihr Jahr entscheiden die Bestellungen von zwei oder drei Großkunden. Ihr Auftragseingang hängt damit vom Zufall ab.
Der Einkäufer weiß das genau und fordert 2,5 % Rabatt und ein längeres Zahlungsziel, sonst schaut er sich um. Beim nächsten Lieferantenaudit steht dann ein Anbieter aus Osteuropa auf der Liste, der 30 % günstiger ist.
Die Automobilindustrie reißt ganze Lieferketten mit nach unten, und Sie hängen mit drin. Abrufe werden verschoben, Rahmenverträge gekürzt und Baureihen gestrichen.
Ein Stand auf der EMO kostet inzwischen 60.000 €, mehr als das Doppelte vom Vorjahr. Dafür sammeln Ihre Vertriebsmitarbeiter dieselben Visitenkarten ein wie vor zwei Jahren.
Sie wissen, wo investiert wird: in der Medizintechnik, im Defense-Bereich und in der Energiewirtschaft. Auch im Ausland warten Aufträge. Aber Sie haben bisher keinen Zugang zu diesen Märkten.
Überall werden Lieferantenlisten neu geschrieben, Audits platzen, Werke werden verlagert und Einkäufer suchen Ersatz. Wer jetzt nicht auf dem Tisch liegt, bleibt für die nächsten 3 bis 5 Jahre außen vor.
Dazu kommen die höchsten Energiepreise der Welt, Rekord-Personalkosten und eine Bürokratie, die ein Verbandbuch für jedes Pflaster verlangt.

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Methodenvergleich
Die meisten Methoden, die in der Industrie üblich sind, sind ineffizient und teuer.

Die Standkosten haben sich verdoppelt. 60.000 € gehen für Standfläche, Bau, Personal und Hotels drauf. Dafür trifft man dieselben Gesichter wie vor zwei Jahren, nur weniger davon. Nach drei Tagen Visitenkarten sammeln bleibt als Begründung meist nur, dass man eben da sein muss.

Ein Außendienstler kostet 80.000 € im Jahr plus Firmenwagen. Er fährt zu den Kunden, die sowieso bestellen, trinkt dort Kaffee und nennt das Beziehungspflege. Fragen Sie ihn, wann er zuletzt bei einem Unternehmen saß, das Sie vorher nicht kannten.

Die Agentur kennt Ihre Branche nicht. Angeblich müssen Sie Ihre Story emotionalisieren, dabei weiß dort niemand, was ein Rohrlaser ist oder wie ein Lieferantenaudit abläuft. Am Ende ist das Logo neu und die Anfragen bleiben aus.

Der Cousin macht LinkedIn und der Azubi die Website. Die SEO-Agentur bekommt 5.000 € im Monat und liefert nach zwölf Monaten einen bunten Ranking-Report. Anfragen kommen trotzdem keine.
Fazit: Diese Methoden funktionieren in der Industrie nicht mehr. Neukundengewinnung muss grundsätzlich anders aufgebaut werden. Im Folgenden zeigen wir den ersten nachhaltigen und effizienten Weg, wie Industrieunternehmen planbar Anfragen gewinnen.
Anfragen-Galerie
Ob Lohnfertigung, Hersteller, CNC-Fertigung oder Großhandel: Zahlreiche Industrieunternehmen erhalten mit unserem System Anfragen wie diese.

„Könnten Sie mir Pos. 2 und Pos. 3 einmal anbieten, in Losgrößen 1x, 5x, 10x, 20x.“

„Bitte unterbreiten Sie uns ein Angebot für die beigefügten Schweißbaugruppen gemäß Zeichnung.“

„Könntet ihr Folgendes liefern? RO 114,3 × 2 mm, Werkstoff 1.4301, Zeugnis EN 10204 3.1.“

„Wir suchen Versandkartons mit Innenmaßen 215 × 395 × 215 mm, wir benötigen 1000 Kartons.“

„Können Sie mir von dem Gerät Bild und technische Daten inkl. Preis zukommen lassen?“

„Bitte unterbreiten Sie uns bis zum 30.11. ein Angebot für die Haube 2.976 × 266 × 237 mm.“
Wie funktioniert das? Im nächsten Abschnitt erklären wir die Mechanik hinter der neuen Industrietechnologie.
So funktioniert es
Die Technologie greift auf eine Datenbank zu, die jeden Betrieb, jede Branche und jedes Potenzial im deutschen Industriemarkt enthält. Sie weiß, wer lange Rohrprofile verbaut, wer Gestelle, Rahmen und Baugruppen fertigt und wer gerade zukauft, weil die eigene Fertigung am Limit läuft. Innerhalb von Sekunden vergleicht sie tausende Unternehmen mit Ihrem Profil und filtert die Betriebe heraus, die als Kunden am besten zu Ihnen passen. Das Ergebnis sind die Branchen, in denen Ihre Stärken den größten Unterschied machen.
Die Technologie erfasst Ihre Verfahren, Ihren Maschinenpark, Ihre Toleranzen, Ihre Losgrößen und Ihre besten Kunden. Daraus leitet sie ab, was Sie können und vor allem, was Sie besser können als andere. Beim Lohnfertiger aus unserer Fallstudie war das die Rohrlaserbearbeitung bis 9,2 Meter, eine Länge, die kaum ein Standardanbieter abbilden kann. Mit diesem Profil wird Ihr Markt in Segmente zerlegt. Für jedes Segment ist klar, wer genau diese Fertigung braucht, aus welchem Anlass er kauft und wie wichtig das Segment für Ihren Vertrieb ist.
Für jede Zielbranche identifiziert die Technologie die relevanten Entscheider, also Geschäftsführer, Produktionsleiter, Qualitätsleiter und Einkäufer. Zu jeder Rolle erfasst sie die konkreten Schmerzpunkte, zum Beispiel Kapazitätsengpässe, die die termingerechte Projektabwicklung gefährden. Auf dieser Basis entsteht für jede Rolle eine eigene Botschaft. Vier Entscheider mit vier verschiedenen Sorgen erhalten vier verschiedene Nachrichten, die automatisch vorbereitet werden.
Die Technologie besucht die Website jedes einzelnen Zielunternehmens und sammelt die Fakten: was dieser Betrieb herstellt, womit er sein Geld verdient und welche Herausforderungen er gerade hat, etwa Preisdruck, Lieferkettenprobleme, Energiekosten oder volle Auftragsbücher. Ein guter Vertriebler braucht für diese Recherche 15 bis 20 Minuten pro Firma. Die Technologie erledigt sie für hunderte Unternehmen gleichzeitig. Anschließend landet eine Nachricht beim Entscheider, die sich liest, als hätte sie jemand geschrieben, der den Betrieb kennt.
Guten Tag Herr [Name], Sie fertigen Gestelle für OP-Technik und haben laut Ihrer Website die Kapazität am Standort Tuttlingen erweitert. Für Rohrlaserteile bis 9,2 m …
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Sicherheit und Datenschutz
Ihre Kundendaten und Ihre Marktanalysen verlassen Europa nicht. Wir entwickeln und betreiben die Technologie selbst, in Wilnsdorf bei Siegen.
Verarbeitung nach DSGVO, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive. Keine Weitergabe an Dritte.
Betrieb auf Servern in deutschen Rechenzentren, verschlüsselt und zugriffsgeschützt.
Keine Verarbeitung außerhalb der EU, keine US-Cloud-Abhängigkeit für Ihre Vertriebsdaten.
Eigene Entwicklung und eigener Betrieb durch AUTOMATTERS, Ansprechpartner vor Ort statt Hotline.
Branchen
In diesen Branchen hat sich die Industrietechnologie bereits bewährt:
CNC-Lohnfertigung
Blech- und Rohrlaserbearbeitung
Maschinenbau
Pulverbeschichtung und Oberflächentechnik
Automation und Robotik
Metallbau und Stahlbau
Kunststoff- und Spritzguss
Elektrotechnik und Schaltanlagen
Industrieller Großhandel
Sondermaschinen- und Anlagenbau
Passt das zu Ihnen?
Ein ehrlicher Abgleich, bevor Sie Zeit investieren.
Fallstudien
Das System ist vollständig messbar. Damit wird Neukundengewinnung in der Industrie zu einer Rechenaufgabe.

„Früher hing unser Jahr an zwei Großkunden. Heute kommen die Anfragen aus der Medizintechnik und aus dem Energiesektor, ohne dass wir einen einzigen Messestand gebucht haben.“

„Mit dem KI-Vertriebssystem konnten wir in nur wenigen Wochen zahlreiche Anfragen und mehrere Aufträge verbuchen und sind mittlerweile als Herstellermarke in einem neuen Markt bekannt.“

„Die erste Anfrage kam nach zwei Wochen, mit Zeichnung und Stückzahl. So etwas hatten wir über unsere Website in zehn Jahren nicht.“

„Wir haben den Messestand gestrichen und das Budget ins System gesteckt. Das Ergebnis ist messbar, der Stand war es nie.“
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Kundenstimmen
„Mit dem KI-Vertriebssystem konnten wir in nur wenigen Wochen zahlreiche Anfragen und mehrere Aufträge verbuchen und sind mittlerweile als Herstellermarke in einem neuen Markt bekannt. Ein nachhaltiger Gewinn in puncto Zeit, ROI und Marke.“
Burkhard Rarbach„Hatten heute schon wieder zwei Anfragen aus der Medizintechnik. Rahmenvertrag ist unterwegs.“
Thomas Henkel„AUTOMATTERS begleitet uns im gesamten Prozess von der automatisierten Machbarkeitsanalyse bis hin zur Vertriebsautomatisierung. Die Termine sind zu 100 % auf Augenhöhe, partnerschaftlich und immer auf die Ziele ausgerichtet.“
Irene Rausse„Besonders die technische Kompetenz und das starke KI-Wissen ermöglichen Lösungen, die sehr gut auf unsere Märkte passen. Durch die partnerschaftliche Betreuung konnte unser Vertrieb deutlich an Tempo gewinnen.“
„Sehr hohe Geschwindigkeit und ein wirklich fähiges Team, die wissen, wovon sie sprechen.“
Jonah Stahl„Heute sind Angebots- und Auftragsprozesse zu 90 % automatisiert. Das spart uns täglich nicht nur 4 Stunden Zeit, sondern ermöglicht uns Wachstum, weil wir uns auf unser Tagesgeschäft konzentrieren können.“
René BrunsErgebnisse
Sie erhalten jeden Monat eine feste Anzahl eingehender Anfragen. Ihre Vertriebler müssen diese Anfragen nur noch beraten und abschließen.
Sie bestimmen, in welche Märkte Ihr Unternehmen ab jetzt systematisch vordringt, zum Beispiel Medizintechnik, Defense, Lebensmittelindustrie oder internationale Märkte.
Sie lösen sich aus der Abhängigkeit von einzelnen Großkunden, die aus ihrer Machtposition heraus Ihren Preis drücken können.
Sie heben sich von Billiganbietern ab und gewinnen Kunden, die bereit sind, für Präzision, Zuverlässigkeit und deutsche Qualität zu bezahlen.
Wie das im Detail funktioniert, zeigen die vier Schritte der Industrietechnologie.
Über uns
Wir kommen aus der Industrie. Wir wissen, wie ein Lieferantenaudit abläuft und warum ein Rohrlaser mit 9,2 Metern Bearbeitungslänge ein Verkaufsargument ist.








Gründer
Simon Feller, der Industrie-Praktiker: Simon hat über 100 Produktionshallen von innen gesehen und ist seit über 15 Jahren im Industrievertrieb tätig. Er weiß, wie ein Lieferantenaudit in der Praxis abläuft, wie ein Einkäufer verhandelt und warum ein Rohrlaser mit 9,2 Metern mehr wert ist als jede Imagebroschüre.
Philipp Stolz, der Technologie-Kopf: Philipp ist Wirtschaftsinformatiker und berät und baut seit über zehn Jahren Vertriebs-, Marketing- und Anwendungssysteme für Industrieunternehmen, auch für große Unternehmen mit komplexen Strukturen. Er hat die Industrietechnologie entwickelt, die hinter jeder Anfrage steckt.
Zwei Gründer mit einem gemeinsamen Anspruch: Neukundengewinnung in der Industrie soll so planbar werden wie Ihre Fertigung.

Standort
AUTOMATTERS sitzt in Wilnsdorf bei Siegen, in einer der dichtesten Industrieregionen Deutschlands. Viele unserer Kunden sind unsere Nachbarn.
Ablauf
Erster Schritt
Sie füllen das Formular aus. Wir melden uns innerhalb eines Werktags und stimmen einen Termin ab.
30 Minuten
Wir zeigen Ihnen live, wo Ihre Fertigung gerade gebraucht wird und welche Märkte für Sie infrage kommen.
Ihre Entscheidung
Sie bekommen eine klare Aussage, ob und wie das System bei Ihnen Anfragen bringt. Dann entscheiden Sie.
Nichts. Das Erstgespräch mit Industriemarktanalyse ist kostenlos und unverbindlich.
Bei den meisten Kunden innerhalb der ersten vier bis acht Wochen nach dem Start.
Nein. Die Anfragen landen in Ihrem bestehenden Postfach. Schnittstellen zu CRM oder ERP sind möglich, aber nicht nötig.
Für Industrieunternehmen ab etwa 20 Mitarbeitenden, die Kapazität für zusätzliche Aufträge haben.
Die Technologie arbeitet mit Ihrem Profil: Verfahren, Maschinenpark, Toleranzen, Losgrößen. Anfragen außerhalb davon werden vorher aussortiert.
Kostenlose Industriemarktanalyse
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen live, wo Ihre Fertigung oder Ihre Industrieprodukte gerade gebraucht werden und ob die Industrietechnologie für Ihr Unternehmen funktioniert.
