Für Hersteller, Großhändler, CNC- und Lohnfertiger und Industrieunternehmen

Neue Industrie­technologie: Wie Sie als Industrie­unternehmen jeden Monat 5 bis 10 Anfragen von technischen Ein­käufern, Produktions­leitern und Geschäfts­führern in Ihr E-Mail-Postfach bekommen und Ihren Vertrieb planbar machen.

Mit dieser Technologie können Industrieunternehmen gezielt neue Märkte erschließen und planbar Kunden gewinnen. Sie sind dabei nicht mehr auf Messen, teure Außendienstmitarbeiter, Empfehlungen oder zufällige Auftragsspitzen angewiesen.

Simon Feller erklärt die Industrietechnologie
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AGENTURMARKT.DEFinden · Informieren · Bewerten5,0 · 37 Bewertungen

Das bekommen Sie mit der Industrie­technologie:

  • Sie sehen live, welche Branchen und Betriebe Ihre Fertigung oder Ihre Industrieprodukte gerade brauchen, und gewinnen genau diese Kunden mit System.
  • Sie umgehen die klassischen Vertriebswege in der Industrie und landen direkt auf dem Tisch der Entscheider, bevor die nächste Ausschreibung oder das nächste Lieferantenaudit startet.
  • Sie bringen Planbarkeit in Ihren Vertrieb, weil Sie Märkte wie Medizintechnik, Defense, Energie oder Maschinenbau systematisch bearbeiten und dort Kunden gewinnen, wo Ihre Fertigung jetzt gebraucht wird.

Wichtig: Überall werden gerade neue Lieferantenlisten ausgeschrieben, der Markt sortiert sich neu. Wer jetzt nicht auf dem Tisch der Einkäufer landet, bleibt für die nächsten 5 bis 10 Jahre außen vor.

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Über 100 Industrieunternehmen vertrauen AUTOMATTERS

Weckruf

Industrie­unternehmen müssen jetzt handeln

Marktverschiebung, Zulieferer-Insolvenzen und Wirtschaftskrise: Warum Industrieunternehmen ihre Neukundengewinnung jetzt hochfahren und neue Lieferantenplätze rechtzeitig besetzen müssen.

Besprechung am Tisch

Selbst wenn Ihr Auftragsbuch heute noch voll ist, werden die nächsten Jahre für jeden Betrieb schwierig, der den Anschluss verpasst. Die Automobilkrise ist noch lange nicht am Ende. Die Zahl der Zulieferer-Insolvenzen erreicht Rekordstände, und die Betriebe, die überleben, drängen mit Kampfpreisen in genau Ihre Nische. Bei jedem Lieferantenaudit sitzen zusätzlich Billiganbieter aus Osteuropa mit am Tisch.

Das Problem: Die meisten Industrieunternehmen sind auf dieses Szenario nicht vorbereitet, vermutlich auch Ihres. Der Vertrieb in der Industrie hängt im Vergleich zu anderen Branchen 10 bis 20 Jahre zurück.

Woher Anfragen heute kommen

Der Vertrieb der meisten Industrie­unternehmen hängt am Zufall.

Fast 70 % der Anfragen kommen über Empfehlungen und Bestandskunden. Beides lässt sich weder planen noch steuern. Der Kanal, der sich planen ließe, liefert heute fast nichts.

69 %nicht planbar
  • Empfehlungen und Bekannte38 %
  • Bestandskunden, die mehr bestellen31 %
  • Messen und Verbände14 %
  • Zufall: Fax, Anruf, Katalog11 %
  • Planbare Kanäle: Website und Online6 %

Beispielwerte aus Erstgesprächen mit Industrieunternehmen, 2025 bis 2026. Werden durch eine eigene Erhebung ersetzt.

Herausforderungen

Die meisten Industrie­unternehmen stehen heute vor diesen Heraus­forderungen:

  • Zwei bis drei Großkunden entscheiden über Ihr Jahr.

    Sie führen einen der besten Betriebe der Region, aber über Ihr Jahr entscheiden die Bestellungen von zwei oder drei Großkunden. Ihr Auftragseingang hängt damit vom Zufall ab.

  • Der Einkäufer drückt, Osteuropa wartet.

    Der Einkäufer weiß das genau und fordert 2,5 % Rabatt und ein längeres Zahlungsziel, sonst schaut er sich um. Beim nächsten Lieferantenaudit steht dann ein Anbieter aus Osteuropa auf der Liste, der 30 % günstiger ist.

  • Die Automobilindustrie reißt Lieferketten mit nach unten.

    Die Automobilindustrie reißt ganze Lieferketten mit nach unten, und Sie hängen mit drin. Abrufe werden verschoben, Rahmenverträge gekürzt und Baureihen gestrichen.

  • 60.000 € Messestand, dieselben Visitenkarten.

    Ein Stand auf der EMO kostet inzwischen 60.000 €, mehr als das Doppelte vom Vorjahr. Dafür sammeln Ihre Vertriebsmitarbeiter dieselben Visitenkarten ein wie vor zwei Jahren.

  • Sie wissen, wo investiert wird, kommen aber nicht rein.

    Sie wissen, wo investiert wird: in der Medizintechnik, im Defense-Bereich und in der Energiewirtschaft. Auch im Ausland warten Aufträge. Aber Sie haben bisher keinen Zugang zu diesen Märkten.

  • Das Zeitfenster schließt sich.

    Überall werden Lieferantenlisten neu geschrieben, Audits platzen, Werke werden verlagert und Einkäufer suchen Ersatz. Wer jetzt nicht auf dem Tisch liegt, bleibt für die nächsten 3 bis 5 Jahre außen vor.

  • Politische Rahmenbedingungen arbeiten gegen Sie.

    Dazu kommen die höchsten Energiepreise der Welt, Rekord-Personalkosten und eine Bürokratie, die ein Verbandbuch für jedes Pflaster verlangt.

Besprechung mit dem Einkauf
30 %günstiger: der Mitbewerber auf der nächsten Lieferantenliste
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Methodenvergleich

Welche Möglichkeiten haben Geschäftsführer in der Industrie, neue Kunden zu gewinnen?

Die meisten Methoden, die in der Industrie üblich sind, sind ineffizient und teuer.

Messe-Akquise

Messe-Akquise

Die Standkosten haben sich verdoppelt. 60.000 € gehen für Standfläche, Bau, Personal und Hotels drauf. Dafür trifft man dieselben Gesichter wie vor zwei Jahren, nur weniger davon. Nach drei Tagen Visitenkarten sammeln bleibt als Begründung meist nur, dass man eben da sein muss.

Außendienstmitarbeiter

Außendienst­mitarbeiter

Ein Außendienstler kostet 80.000 € im Jahr plus Firmenwagen. Er fährt zu den Kunden, die sowieso bestellen, trinkt dort Kaffee und nennt das Beziehungspflege. Fragen Sie ihn, wann er zuletzt bei einem Unternehmen saß, das Sie vorher nicht kannten.

Marketingagenturen

Marketing­agenturen

Die Agentur kennt Ihre Branche nicht. Angeblich müssen Sie Ihre Story emotionalisieren, dabei weiß dort niemand, was ein Rohrlaser ist oder wie ein Lieferantenaudit abläuft. Am Ende ist das Logo neu und die Anfragen bleiben aus.

Selbst gemacht

Selbst gemacht

Der Cousin macht LinkedIn und der Azubi die Website. Die SEO-Agentur bekommt 5.000 € im Monat und liefert nach zwölf Monaten einen bunten Ranking-Report. Anfragen kommen trotzdem keine.

Fazit: Diese Methoden funktionieren in der Industrie nicht mehr. Neukundengewinnung muss grundsätzlich anders aufgebaut werden. Im Folgenden zeigen wir den ersten nachhaltigen und effizienten Weg, wie Industrieunternehmen planbar Anfragen gewinnen.

Anfragen-Galerie

Solche Anfragen könnten jede Woche in Ihrem E-Mail-Postfach liegen.

Ob Lohnfertigung, Hersteller, CNC-Fertigung oder Großhandel: Zahlreiche Industrieunternehmen erhalten mit unserem System Anfragen wie diese.

Anfrage per E-Mail an HVD · Lohnfertiger
HVD · LohnfertigerE-Mail

„Könnten Sie mir Pos. 2 und Pos. 3 einmal anbieten, in Losgrößen 1x, 5x, 10x, 20x.“

Anfrage von: Schweißtechnik-Hersteller

Anfrage per E-Mail an Müller & Stahl · Metallbau
Müller & Stahl · MetallbauE-Mail

„Bitte unterbreiten Sie uns ein Angebot für die beigefügten Schweißbaugruppen gemäß Zeichnung.“

Anfrage von: Dosier- und Prüftechnik, Einkaufsleitung

Anfrage per E-Mail an HVD · Lohnfertiger
HVD · LohnfertigerE-Mail

„Könntet ihr Folgendes liefern? RO 114,3 × 2 mm, Werkstoff 1.4301, Zeugnis EN 10204 3.1.“

Anfrage von: Metalltechnik-Betrieb

Anfrage per E-Mail an Wellstar · Verpackung
Wellstar · VerpackungE-Mail

„Wir suchen Versandkartons mit Innenmaßen 215 × 395 × 215 mm, wir benötigen 1000 Kartons.“

Anfrage von: Versandhändler

Anfrage per E-Mail an Barsch · Verpackungsmaschinen
Barsch · VerpackungsmaschinenE-Mail

„Können Sie mir von dem Gerät Bild und technische Daten inkl. Preis zukommen lassen?“

Anfrage von: Produktionsleiter, Feingebäck

Anfrage per E-Mail an Sinner · Stahl- und Industriebau
Sinner · Stahl- und IndustriebauE-Mail

„Bitte unterbreiten Sie uns bis zum 30.11. ein Angebot für die Haube 2.976 × 266 × 237 mm.“

Anfrage von: Einkauf, Maschinenbau

Wie funktioniert das? Im nächsten Abschnitt erklären wir die Mechanik hinter der neuen Industrietechnologie.

So funktioniert es

So funktioniert die Industrie­technologie von AUTOMATTERS: In vier Schritten zu planbaren Anfragen aus Ihrem Zielmarkt.

Wir kennen Ihren gesamten Industrie­markt.

Die Technologie greift auf eine Datenbank zu, die jeden Betrieb, jede Branche und jedes Potenzial im deutschen Industriemarkt enthält. Sie weiß, wer lange Rohrprofile verbaut, wer Gestelle, Rahmen und Baugruppen fertigt und wer gerade zukauft, weil die eigene Fertigung am Limit läuft. Innerhalb von Sekunden vergleicht sie tausende Unternehmen mit Ihrem Profil und filtert die Betriebe heraus, die als Kunden am besten zu Ihnen passen. Das Ergebnis sind die Branchen, in denen Ihre Stärken den größten Unterschied machen.

1
Zielindustrien · HVD Lohnfertigung
BranchePotenzialPriorität
MedizintechnikPrio 1
Energie / WasserstoffPrio 1
DefensePrio 2
SondermaschinenbauPrio 2
LebensmitteltechnikPrio 3
AutomotivePrio 5

Wir analysieren, was Ihre Firma besonders macht.

Die Technologie erfasst Ihre Verfahren, Ihren Maschinenpark, Ihre Toleranzen, Ihre Losgrößen und Ihre besten Kunden. Daraus leitet sie ab, was Sie können und vor allem, was Sie besser können als andere. Beim Lohnfertiger aus unserer Fallstudie war das die Rohrlaserbearbeitung bis 9,2 Meter, eine Länge, die kaum ein Standardanbieter abbilden kann. Mit diesem Profil wird Ihr Markt in Segmente zerlegt. Für jedes Segment ist klar, wer genau diese Fertigung braucht, aus welchem Anlass er kauft und wie wichtig das Segment für Ihren Vertrieb ist.

2
Marktsegmente · 10 Segmente
SegmentKundentypKaufanlassPrio
Gerätegestelle MedizintechnikHerstellerKapazitätsengpass1
Rohrrahmen EnergieanlagenAnlagenbauerNeue Linie, Zukauf1
Gehäuse DefenseSystemlieferantLieferantenliste neu2
FördertechnikMaschinenbauRahmenvertrag 20272
Ladenbau-ProfileHerstellerPreisdruck Bestandslieferant3
Landtechnik-RahmenOEMWerksverlagerung3

Wir kennen die Entscheider und ihre Sorgen.

Für jede Zielbranche identifiziert die Technologie die relevanten Entscheider, also Geschäftsführer, Produktionsleiter, Qualitätsleiter und Einkäufer. Zu jeder Rolle erfasst sie die konkreten Schmerzpunkte, zum Beispiel Kapazitätsengpässe, die die termingerechte Projektabwicklung gefährden. Auf dieser Basis entsteht für jede Rolle eine eigene Botschaft. Vier Entscheider mit vier verschiedenen Sorgen erhalten vier verschiedene Nachrichten, die automatisch vorbereitet werden.

3
Entscheider · Medizintechnik
Hersteller GerätegestelleZielbranche · 48 Unternehmen
GeschäftsführerAbhängigkeit von Lieferanten, Preisrisiko
ProduktionsleiterKapazitätsengpass, Termintreue gefährdet
QualitätsleiterAudit-Fähigkeit, Toleranzen bis 0,05 mm
EinkäuferZweitlieferant gesucht, Rahmenvertrag 2027

Wir recherchieren jeden Zielkunden, bevor eine Nachricht rausgeht.

Die Technologie besucht die Website jedes einzelnen Zielunternehmens und sammelt die Fakten: was dieser Betrieb herstellt, womit er sein Geld verdient und welche Herausforderungen er gerade hat, etwa Preisdruck, Lieferkettenprobleme, Energiekosten oder volle Auftragsbücher. Ein guter Vertriebler braucht für diese Recherche 15 bis 20 Minuten pro Firma. Die Technologie erledigt sie für hunderte Unternehmen gleichzeitig. Anschließend landet eine Nachricht beim Entscheider, die sich liest, als hätte sie jemand geschrieben, der den Betrieb kennt.

4
Recherche-Profil · Zielkunde
Unternehmen[Zielkunde GmbH], Tuttlingen
Stellt herGerätegestelle und Baugruppen für OP-Technik
Aktuelle HerausforderungenKapazitätsengpassEnergiekostenLieferkette
Recherchedauer42 Sekunden statt 15–20 Minuten
Vorbereitete Nachricht an Einkauf

Guten Tag Herr [Name], Sie fertigen Gestelle für OP-Technik und haben laut Ihrer Website die Kapazität am Standort Tuttlingen erweitert. Für Rohrlaserteile bis 9,2 m …

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Sicherheit und Datenschutz

Industrie­technologie aus Deutschland, DSGVO-konform von Anfang an.

Ihre Kundendaten und Ihre Marktanalysen verlassen Europa nicht. Wir entwickeln und betreiben die Technologie selbst, in Wilnsdorf bei Siegen.

DSGVO-konform

Verarbeitung nach DSGVO, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive. Keine Weitergabe an Dritte.

Hosting in Deutschland

Betrieb auf Servern in deutschen Rechenzentren, verschlüsselt und zugriffsgeschützt.

Daten bleiben in Europa

Keine Verarbeitung außerhalb der EU, keine US-Cloud-Abhängigkeit für Ihre Vertriebsdaten.

Entwickelt in Wilnsdorf

Eigene Entwicklung und eigener Betrieb durch AUTOMATTERS, Ansprechpartner vor Ort statt Hotline.

Branchen

Funktioniert diese Technologie auch für Ihr Unternehmen?

In diesen Branchen hat sich die Industrietechnologie bereits bewährt:

CNC-Lohnfertigung

Blech- und Rohrlaserbearbeitung

Maschinenbau

Pulverbeschichtung und Oberflächentechnik

Automation und Robotik

Metallbau und Stahlbau

Kunststoff- und Spritzguss

Elektrotechnik und Schaltanlagen

Industrieller Großhandel

Sondermaschinen- und Anlagenbau

Passt das zu Ihnen?

Für welche Industrie­unternehmen die Industrie­technologie gemacht ist

Ein ehrlicher Abgleich, bevor Sie Zeit investieren.

Das ist für Sie, wenn …

  • Sie ein produzierendes Unternehmen, einen Lohnfertiger oder einen Industriegroßhandel führen.
  • Ihre Fertigung oder Ihre Produkte einen echten Vorteil haben, den heute zu wenige kennen.
  • Sie Kapazität für 5 bis 10 zusätzliche Anfragen im Monat haben.
  • Sie den Vertrieb von Zufall auf System umstellen wollen.

Das ist nichts für Sie, wenn …

  • Sie ausschließlich über den Preis verkaufen wollen.
  • Ihr Betrieb bereits auf Jahre ausgelastet ist und keine neuen Kunden braucht.
  • Sie Anfragen nicht innerhalb von 24 Stunden beantworten können.
  • Sie eine Agentur suchen, die nur das Logo erneuert.

Fallstudien

Unsere Fallstudien: Diese Ergebnisse erzielen Industrie­unternehmen mit der Technologie.

Das System ist vollständig messbar. Damit wird Neukundengewinnung in der Industrie zu einer Rechenaufgabe.

Fallstudie HVD
1:20

„Früher hing unser Jahr an zwei Großkunden. Heute kommen die Anfragen aus der Medizintechnik und aus dem Energiesektor, ohne dass wir einen einzigen Messestand gebucht haben.“

Thomas Henkel, GeschäftsführerHVD · Lohnfertiger11 Anfragen pro Monat aus drei neuen Branchen
11 Anfragen pro Monatstatt Abhängigkeit von zwei bis drei Großkunden
480.000 € Auftragsvolumenin den ersten 6 Monaten
3 neue BranchenRohrlaser bis 9,2 m als Türöffner
Fallstudie Schäfer Werke
1:20

„Mit dem KI-Vertriebssystem konnten wir in nur wenigen Wochen zahlreiche Anfragen und mehrere Aufträge verbuchen und sind mittlerweile als Herstellermarke in einem neuen Markt bekannt.“

Burkhard Rarbach, MarketingleiterSchäfer Werke · HerstellerAls Herstellermarke in vier neuen Märkten etabliert
9 Anfragen pro Monataus Zielmärkten ohne bisherigen Zugang
4 neue Länder und Märktesystematisch erschlossen
310.000 € Auftragsvolumenin 5 Monaten
Fallstudie Müller und Stahl
1:20

„Die erste Anfrage kam nach zwei Wochen, mit Zeichnung und Stückzahl. So etwas hatten wir über unsere Website in zehn Jahren nicht.“

Jochen Müller, GeschäftsführerMüller und Stahl · MetallbauErste qualifizierte Anfrage nach 14 Tagen
7 Anfragen pro Monataus Maschinenbau und Anlagenbau
220.000 € Auftragsvolumenin 4 Monaten
14 Tage bis zur ersten Anfragemit Zeichnung und Stückzahl
Fallstudie Barsch
1:20

„Wir haben den Messestand gestrichen und das Budget ins System gesteckt. Das Ergebnis ist messbar, der Stand war es nie.“

Katrin Barsch, GeschäftsführerinBarsch · IndustriegroßhandelMesse ersetzt, Vertriebskosten um 60 % gesenkt
8 Anfragen pro Monataus dem Großhandel und von Herstellern
60 % weniger Vertriebskostengegenüber Messe und Außendienst
6 Monatebis zur Amortisation
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Kundenstimmen

Industrie­kunden aus den ver­schiedensten Branchen vertrauen auf uns:

„Mit dem KI-Vertriebssystem konnten wir in nur wenigen Wochen zahlreiche Anfragen und mehrere Aufträge verbuchen und sind mittlerweile als Herstellermarke in einem neuen Markt bekannt. Ein nachhaltiger Gewinn in puncto Zeit, ROI und Marke.“

Burkhard RarbachBurkhard Rarbach
Marketingleiter, Schäfer Werke · Produzierende Industrie

„Hatten heute schon wieder zwei Anfragen aus der Medizintechnik. Rahmenvertrag ist unterwegs.“

Thomas HenkelThomas Henkel
Geschäftsführer, HVD · Lohnfertigung · WhatsApp

„AUTOMATTERS begleitet uns im gesamten Prozess von der automatisierten Machbarkeitsanalyse bis hin zur Vertriebsautomatisierung. Die Termine sind zu 100 % auf Augenhöhe, partnerschaftlich und immer auf die Ziele ausgerichtet.“

Irene RausseIrene Rausse
Business Administration Director, Rudolf Clauss GmbH · Galvanik

„Besonders die technische Kompetenz und das starke KI-Wissen ermöglichen Lösungen, die sehr gut auf unsere Märkte passen. Durch die partnerschaftliche Betreuung konnte unser Vertrieb deutlich an Tempo gewinnen.“

Katharina Helfenberger
Head of Marketing and Communication, Lahnpaper GmbH · Technische Spezialpapiere

„Sehr hohe Geschwindigkeit und ein wirklich fähiges Team, die wissen, wovon sie sprechen.“

Jonah StahlJonah Stahl
Geschäftsführer, stahlmedia · Dienstleistung

„Heute sind Angebots- und Auftragsprozesse zu 90 % automatisiert. Das spart uns täglich nicht nur 4 Stunden Zeit, sondern ermöglicht uns Wachstum, weil wir uns auf unser Tagesgeschäft konzentrieren können.“

René BrunsRené Bruns
Inhaber, ISB Bruns · Dienstleistung

Ergebnisse

Das verändert das System für Ihr Industrie­unternehmen:

Planbarkeit

Sie erhalten jeden Monat eine feste Anzahl eingehender Anfragen. Ihre Vertriebler müssen diese Anfragen nur noch beraten und abschließen.

Steuerbarer Vertrieb

Sie bestimmen, in welche Märkte Ihr Unternehmen ab jetzt systematisch vordringt, zum Beispiel Medizintechnik, Defense, Lebensmittelindustrie oder internationale Märkte.

Unabhängigkeit von Großkunden

Sie lösen sich aus der Abhängigkeit von einzelnen Großkunden, die aus ihrer Machtposition heraus Ihren Preis drücken können.

Bessere Kunden

Sie heben sich von Billiganbietern ab und gewinnen Kunden, die bereit sind, für Präzision, Zuverlässigkeit und deutsche Qualität zu bezahlen.

Wie das im Detail funktioniert, zeigen die vier Schritte der Industrietechnologie.

Gründer

Wirtschafts­informatik trifft Industrie-Branchen­expertise.

Simon Feller, der Industrie-Praktiker: Simon hat über 100 Produktionshallen von innen gesehen und ist seit über 15 Jahren im Industrievertrieb tätig. Er weiß, wie ein Lieferantenaudit in der Praxis abläuft, wie ein Einkäufer verhandelt und warum ein Rohrlaser mit 9,2 Metern mehr wert ist als jede Imagebroschüre. [Stationen, Branchen und Kunden ergänzen]

Philipp Stolz, der Technologie-Kopf: Philipp ist Wirtschaftsinformatiker und berät und baut seit über zehn Jahren Vertriebs-, Marketing- und Anwendungssysteme für Industrieunternehmen, auch für große Unternehmen mit komplexen Strukturen. Er hat die Industrietechnologie entwickelt, die hinter jeder Anfrage steckt.

Zwei Gründer mit einem gemeinsamen Anspruch: Neukundengewinnung in der Industrie soll so planbar werden wie Ihre Fertigung.

Simon Feller und Philipp Stolz
100+Industrieunternehmen betreut
15+ JahreIndustrievertrieb
Wilnsdorfmitten im Siegerland

Standort

Mitten im Siegerland, mitten in der Industrie.

AUTOMATTERS sitzt in Wilnsdorf bei Siegen, in einer der dichtesten Industrieregionen Deutschlands. Viele unserer Kunden sind unsere Nachbarn. [dritter Satz]

Foto: Gebäude oder Werkshalle in Wilnsdorf

Ablauf

So kommen wir ins Gespräch

Erster Schritt

Erstgespräch anfragen

Sie füllen das Formular aus. Wir melden uns innerhalb eines Werktags und stimmen einen Termin ab.

30 Minuten

Industrie­markt­analyse

Wir zeigen Ihnen live, wo Ihre Fertigung gerade gebraucht wird und welche Märkte für Sie infrage kommen.

Ihre Entscheidung

Ehrliche Einschätzung

Sie bekommen eine klare Aussage, ob und wie das System bei Ihnen Anfragen bringt. Dann entscheiden Sie.

Häufige Fragen

Was kostet die Industriemarktanalyse?

Nichts. Das Erstgespräch mit Industriemarktanalyse ist kostenlos und unverbindlich.

Wie schnell kommen die ersten Anfragen?

Bei den meisten Kunden innerhalb der ersten vier bis acht Wochen nach dem Start.

Müssen wir unsere Website oder unser ERP umstellen?

Nein. Die Anfragen landen in Ihrem bestehenden Postfach. Schnittstellen zu CRM oder ERP sind möglich, aber nicht nötig.

Für welche Betriebsgrößen ist das System geeignet?

Für Industrieunternehmen ab etwa 20 Mitarbeitenden, die Kapazität für zusätzliche Aufträge haben.

Wie stellen Sie sicher, dass die Anfragen zu uns passen?

Die Technologie arbeitet mit Ihrem Profil: Verfahren, Maschinenpark, Toleranzen, Losgrößen. Anfragen außerhalb davon werden vorher aussortiert.

Kostenlose Industriemarktanalyse

Buchen Sie jetzt Ihre kostenlose Industrie­markt­analyse mit Industrie­experte Simon Feller.

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen live, wo Ihre Fertigung oder Ihre Industrieprodukte gerade gebraucht werden und ob die Industrietechnologie für Ihr Unternehmen funktioniert.

  • Ihre Zielbranchen priorisiert nach Potenzial, inklusive der Märkte, die Sie bisher nicht auf dem Schirm hatten.
  • Informationen über Ihren Markt, die Ihr Betrieb so noch nie gesehen hat: wer was kauft, aus welchem Anlass, mit welchem Entscheider.
  • Eine ehrliche Einschätzung, ob und wie das System bei Ihnen Anfragen bringt.
Simon Feller
Simon Feller
Geschäftsführer AUTOMATTERS, Industrieexperte

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